Fit für Scrum, Holocracy und Co?

Arbeiten 4.0

Agilität ist für viele Unternehmen ein Muss, um in der heutigen Wirtschaftswelt mithalten zu können.  Konsequente Kundenorientierung, Konsensentscheidungen in flexiblen Teams, Transparenz…

So wichtig und richtig die Ansätze und Regeln der neuen Agilitätskonzepte sind: Sie brauchen Mitarbeitende und vor allem Führungskräfte, die wertschätzend kommunizieren können und ihr persönliches Ressourcenmanagement im Griff haben. Die zahlreichen Arbeitsformate zum Austausch und Verknüpfen von vielfältigen Perspektiven erfordern  Moderations- und Präsentationsfähigkeiten.

Trotz flacher und auch informeller Hierarchien bleibt das Thema „Macht und Führung“ aktuell und fordert die Konfliktfähigkeit aller Beteiligten heraus.

„Agil, volatil, ambigui…“- Es geht auch einfach:

Die Welt war schon immer „VUCA“: unbeständig (volatility), unsicher (uncertainty), komplex (complexity), uneindeutig (ambguity).

Lassen Sie sich nicht von Marketing-Sog-Strategien Glauben machen, dass Sie von „agilen“ Besprechungen keine Ahnung haben.

Die „3 K“ sind auch in der Welt der Digitalisierung von allergrößter Bedeutung:

  • Kritisches Hinterfragen von Informationen
  • Kooperation (Co- Creation)
  • Kommunikation

Um heute selbstsicher und veränderungsfähig zugleich sein zu können, müssen Führungskräfte ihren Verstand und vor allem  ihre Sensibilität und Intuition weiterentwickeln:

  • Anders zuhören, anders nachfragen, anders Einfluss nehmen
  • Selbständigkeit und vertrauensvolle Verbundenheit fördern
  • Flexibilität, Neugier und Kreativität nutzen

 Kanban & Co…

Immer wieder entwickeln Menschen, die zusammen arbeiten müssen oder wollen, ihre bestmögliche Besprechungsform. Weil das „der Gang der Dinge“ ist,  „ weil man sie lässt oder weil man ansonsten „mit seinem Latein am Ende“ ist. Einige dieser individuell entwickelten Formate haben so ein Potential an Zielorientiertheit, Kundenorientiertheit, Gesprächs- und Fehlerkultur, dass sie „exportiert“ werden können.

Studieren Sie diese Methoden bei Menschen, die sie in der Praxis anwenden.  Ich gehöre nicht dazu und auch viele andere nicht, die sich in Trainings zu „Scrum“-Experten ausbilden haben lassen.

Nicht alles  ist 1:1 übertragbar.

Und: Ohne eine Besprechungskultur kommen Sie bei der Implementierung neuer Formate auch nicht weiter. Also,  vertrauen Sie auf das, was vielleicht von Manchen „old school“ genannt wird. Machen Sie kein „Entweder – Oder“ daraus, sondern ein „Sowohl als auch“: Nutzen Sie klassische und neue Formate für Ihre Meetings. So wie es in Ihrer Firma und für Ihre Kundschaft sinnvoll ist.

 

Für IHR Team entwickle ich passgenaue Workshops, um konkrete Lösungen für die Aspekte in der Zusammenarbeit zu finden, die die Neuausrichtung des Unternehmens im Moment besonders behindern.

  • Max. 25 Personen
  • 1-2 Tage
  • Tagessatz ab 1.300 Euro zzgl. MwSt

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